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Neu: 5 Stärkenfokussierte SSG_Formulare

AraVerlag GmbH
vor 10 Minuten
2 Min. Lesezeit

Schulische Standortgespräche können unterschiedlich gestaltet werden. Neben dem bewährten SSG-Formular stehen Ihnen neu fünf stärkenfokussierte SSG-Formulare zur Verfügung. Sie bieten unterschiedliche Zugänge und ermöglichen es, das Formular passend zum Kind, zur Stufe und zum Schwerpunkt des Gesprächs auszuwählen.

Allen fünf Formularen gemeinsam ist eine ressourcen- und entwicklungsorientierte Haltung. Sie orientieren sich am Lehrplan 21 und unterstützen eine Gesprächsführung im Sinne eines Growth Mindsets: Der aktuelle Lern- und Entwicklungsstand ist keine unveränderbare Momentaufnahme. Kinder entwickeln sich weiter, bauen Kompetenzen auf und können sich neue Ziele setzen.



Das Set wurde nun um ein fünftes SSG-Formular erweitert. Dieses stellt die überfachlichen Kompetenzen mit Bildern dar:

Lernbereitschaft, Selbstständigkeit, Selbstreflexion, Sorgfalt, Zusammenarbeit, Konfliktfähigkeit, respektvoller Umgang, Regeln einhalten und methodische Kompetenzen.


Die neun Bilder stammen aus den Kompetenzleitern. Diese machen das zyklische Denken des Lehrplans 21 sichtbar: Kompetenzen werden nicht einmal erreicht und anschliessend abgehakt. Sie werden über längere Zeit aufgebaut, immer wieder aufgegriffen, vertieft und weiterentwickelt.

Genau diese Sichtweise passt zu einem stärkenfokussierten Standortgespräch. Das Bild unterstützt dabei, gemeinsam hinzuschauen: Wo liegen bereits Stärken? Was gelingt gut? Wo befindet sich das Kind momentan? Und was könnte ein nächster Entwicklungsschritt sein?


Je nach Stufe und Zielsetzung kann ein anderer Zugang sinnvoll sein. Die fünf Formulare ermöglichen Standortgespräche auf der Grundlage der entwicklungsorientierten Zugänge, der fachlichen und überfachlichen Kompetenzen oder mit einem gezielten Fokus auf die überfachlichen Kompetenzen – neu auch in Verbindung mit den Bildern der Kompetenzleitern.

Damit verstehen wir die neuen Formulare nicht als Ersatz für das bewährte SSG-Formular, sondern als Alternative für Schulen und Lehrpersonen, die Standortgespräche stärker stärken-, kompetenz- und entwicklungsorientiert gestalten möchten.


Im Zentrum steht:

„Was kann das Kind bereits – und wie kann es sich von hier aus weiterentwickeln?“

 
 
 

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